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Quereinstieg in Werbung, Marketing und Social Media

Weiterbildung

Um sich dementsprechend weiterzubilden, gibt es die Möglichkeit verschiedene Lehrgänge zu absolvieren. Diese gibt es beispielsweise für Social Media Management, Social Media Marketing oder Community Management. Angeboten werden sie an berufsbegleitenden Fachhochschulen, Fernschulen oder bei anderweitigen Weiterbildungsstellen wie der Volkshochschule. Teilweise werden die Maßnahmen auch vom Arbeitsamt gefördert. An Volkshochschulen sind die Kurse mit 50 Euro sehr billig, dafür aber auch oft Monate vorher ausgebucht. Für einen dreimonatigen Online-Lehrgang zahlen Sie rund 1600 Euro.

Social Media Manager

Social Media Manager haben Konjunktur. Die Internpräsenz großer und kleiner Firmen wird immer wichtiger, um im Konkurrenzkampf bestehen zu können. Um in dieser Branche als Quereinsteiger Karriere zu machen, sollten Sie einige Fähigkeiten mitbringen: Zum einen ist die Online-Affinität zu nennen. Damit ist nicht zwangsläufig gemeint, dass Sie stundenlang im Internet surfen, ohne tatsächlich an Social Media teilzunehmen. Vielmehr geht es darum, aktiv zu bloggen oder sich auf Social Media Plattformen wie etwa Twitter aktiv zu engagieren.

Praktische Erfahrungen werden im Berufsbild Social Media Manager vorausgesetzt. Diese erlangen Sie durch freiberufliche Tätigkeiten oder Praktika. Vitamin B spielt in der Branche eine ausgeprägte Rolle. Pflegen sie Kontakte zu wichtigen, einflussreichen Menschen, die Nachrichten schnell verbreiten. Gerade im Social-Media-Bereich ist dies einfacher als in anderen Branchen. Kreativität ist genauso wichtig wie Authentizität, technisches Verständnis gehört ebenfalls zu den Anforderungen. Hier zählt, dass Sie beispielsweise sicher mit HTML und FTP-Anwendnungen umzugehen wissen.

Umgangformen sind immens wichtig, da Sie oftmals auch negativen Äußerungen und Kritik konstruktiv beantworten müssen. Neugierde vor allem in Sachen Innovation ist gefragt. Kommen neue Plattformen heraus, sollten Sie unter den ersten sein, die diese entdecken – Stichwort „Early Adopter“. Auch ein abgeschlossenes Studium wird vorausgesetzt. Dabei ist es unerheblich, was genau Sie studiert haben, der Bezug zu den Medien muss nicht zwingend erkennbar sein. Unter anderem bietet sich auch ein Studium der Sozialwissenschaften an. Da Quereinsteiger selten den gerade Weg gehen, ist es auch möglich, das Studium zu umgehen. Bringen Sie praktische Erfahrung und das nötige Know-How mit, wird der Studienabschluss weitestgehend nebensächlich.

Marketing

Die Marketing-Branche ist dafür zuständig die Waren und Dienstleistungen eines Unternehmens zu vermarkten aber auch die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden in Sachen marktorientierte Unternehmensführung zu befriedigen. Damit handelt es sich beim Marketing nicht nur um eine operative Beeinflussungstechnik, sondern mehr um eine Führungskonzeption, die etwa auch Prozesse wie Produktion und Verwaltung miteinschließt.

Im Marketing lohnt sich der Quereinstieg vor allem deshalb, weil die Jobs dort nicht fachgebunden sich. Unternehmen stellen Quereinsteiger bevorzugt ein, auch wenn die Qualifikation nicht 100prozentig stimmt. Der Grund dafür ist, dass diese zumeist ausgeprägte Persönlichkeitsmerkmale besitzen, hohe Motivation, viel Mut, artfremdes, exotisches Fachwissen und Erfahrungen mitbringen sowie unvoreingenommene Sichtweisen und neue Blickwinkel aufweisen. Praxistipps, welche Bewerbertypen und Bewerbungsstrategien im Marketingbereich erfolgreich sind, finden sich in der Literatur auf amazon. Inzwischen hat der Bereich des Online-Marketings verstärkt an Bedeutung gewonnen.

Werbung und Public Relations

Public Relations (PR) beschreibt ein Tätigkeitsfeld, in dem Pressemitteilungen geschrieben und platziert werden, Interviews arrangiert oder Journalistenfragen bearbeitet werden. Im Gegensatz zur Werbung und zum Marketing ist PR-Arbeit für ein Unternehmen relativ kostengünstig.

Quereinsteiger sind in dieser Branche in der Überzahl. Die meisten Mitarbeiter in PR-Agenturen haben, unabhängig von ihrem Studium, entweder eine Weiterbildung, ein Volontariat oder ein Traineeprogramm in einem solchen Unternehmen absolviert. Diejenigen, die sich fachlich auf die PR-Arbeit vorbereiten, verfügen über ein Studium der Kommunikations- oder Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Marketing. Allgemein wird gesagt, dass kreative und extrovertierte Quereinsteiger die Werbung; die verbindlichen, sprachgewandten die Öffentlichkeitsarbeit vorziehen.

Die Marketingbranche in all ihren Facetten bietet sich für den Quereinstieg an. Für die meisten Berufe, wie etwa dem Social Media Manager, gibt es gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten, die Sie an der Volkshochschule, an Fernschulen oder dergleichen absolvieren können. Quereinsteiger sind in diesen Bereichen zumeist in der Überzahl. Am wichtigsten ist eine Affinität zu dem Gebiet und praktische Erfahrung. Darauf wird mehr Wert gelegt als auf einen relevanten Studienabschluss.

Quereinstieg in das Berufsschullehramt

Berufsschullehrer gesucht

Berufsschullehrer werden auch als Fachlehrer bezeichnet und sind in erster Linie für die Vermittlung von fachpraktischen Lerninhalten verantwortlich. Dafür sollen sie sich, und das gilt für Quereinsteiger im gleichen Maße, mit dem Berufsleben auskennen.

Gerade bei Berufsschullehrern ist die Chance, als Quereinsteiger eingestellt zu werden, groß. Deutschlandweit gefragt sind vor allem die Naturwissenschaften, da diese fast überall „Mangelfächer“ sind. Sprich: Es werden Lehrer gesucht. Möglichkeiten bieten sich demnach für Mathematiker, Ingenieure, IT-Fachleute und in einigen Regionen auch für Dolmetscher und Sozialpädagogen. Im Bauingenieurwesen, in der Informatik und der Volkswirtschaft werden ebenfalls Berufsschullehrer gesucht.

Viele der regulären Lehramtsstudenten meiden die Schulform „Berufsschule“, weil die Schüler als schwierig eingestuft werden – Alter, Motivation, soziale Herkunft und Nationalität sind sehr unterschiedlich, auch die Einsatzorte sind vielfältig. So gibt es die klassischen Berufsschulen für Auszubildende, Berufsvorbereitungsklassen für Schüler ohne Abschluss, Berufsfachschulen, in denen der mittlere Abschluss nachgeholt wird, sowie Fachschulen, Oberschulen und berufliche Gymnasien. An all diesen Orten werden Berufsschullehrer benötigt.

Voraussetzungen

Der Weg in das berufliche Lehramt ist in den Bundesländern individuell geregelt. Dennoch gibt es einige Voraussetzungen, die generell gelten. Das abgeschlossene Hochschulstudium ist dabei die wichtigste Anforderung. Weiterhin muss das Studium auch einen direkten Bezug zu dem ausgeschriebenen Lehrfach herstellen. In den allermeisten Fällen wird berufliche Praxis in dem erlernten Beruf erwartet.
Dabei schwanken die Zahlen abhängig vom Bundesland zwischen zwei und fünf Jahren. In einigen Ländern wie Brandenburg und dem Saarland haben Hochschulabsolventen, die in einem relevanten Fach ein Diplom vorweisen können, die Möglichkeit, sich als Berufsschullehrer zu bewerben und quer einzusteigen. Eine vorangehende praktische Tätigkeit oder Berufserfahrung ist dabei zwingend notwendig. In Mangelfächern wird hingegen öfters auf diesen Nachweis verzichtet.

Die quer einsteigenden Berufsschullehrer richten ihre Bewerbung direkt an die Schule. Dabei sollten sich aus dem Studium zwei Fächer ableiten lassen, denn nur dann ist in manchen Bundesländern auch die Verbeamtung zu realisieren. Fachkräfte können direkt eingestellt werden, aber wer kein zweites Fach unterrichtet und auch keine pädagogische Nachschulung vornimmt, wird grundsätzlich nicht verbeamtet. Oftmals werden Quereinsteiger nur als Urlaubsvertretung oder mit zeitlicher Begrenzung eingesetzt. Da die Schulen aber daran interessiert sind, Festangestellte zu beschäftigen, werden geeignete Kandidaten zu pädagogischen Weiterbildungen angeregt.

Es ist zur Gewohnheit geworden, Mangelfächer an Quereinsteiger mit Berufserfahrung auszuschreiben. Angehende Berufsschullehrer erlangen, wenn sie den sogenannten Vorbereitungsdienst, der in vielen Bundesländern sogar Pflicht ist, absolvieren, die reguläre Lehrerlaubnis. Diese erhalten sie durch die die Zweite Staatsprüfung, die im Anschluss an den Vorbereitungsdienst abgelegt wird.

Literatur

Das Quereinsteiger-Buch: So gelingt der Start in den Lehrerberuf

Marc Böhmann
Beltz, 1.Auflage
224 Seiten
ISBN-10: 3407255632
ISBN-13: 978-3407255631

Eur 23,05

bei amazon.de



Traumberuf?

Berufsschulen haben trotz der hervorragenden Aussichten für Quereinsteiger oftmals keinen guten Ruf. Der Beruf ist tatsächlich auch nicht für jeden das Richtige, da noch viel stärker als in regulären Lehrämtern Probleme auftreten können. Lärm, wenig Disziplin und gezielte Störung des Unterrichts sind Themen, mit denen sich jeder angehende Quereinsteiger zwangsläufig beschäftigt.

Informationen dazu kann einschlägige Literatur zum Thema Quereinstieg ins Lehramt (zu erwerben bei amazon.de) bieten. Nützlich ist das vorherige Informieren vor allem, weil vielen Lehramts-Quereinsteigern didaktische Erfahrung fehlt, vor allem in Bundesländern, wo auf den Vorbereitungsdienst verzichtet wird, beispielsweise wie in Niedersachsen, wo der Einstieg direkt erfolgt.

In einigen Ländern wird erwartet, dass das Lehren praktisch gelernt wird. In anderen Ländern wie Nordrhein-Westfalen werden Quereinsteiger acht Stunden in der Woche pädagogisch geschult, müssen aber gleich 15,5 Wochenstunden unterrichten.

Wer keinen Spaß am Umgang mit Jugendlichen und Kommunikation hat, wird als Quereinsteiger im Berufsschullehramt keine Chance und Freude haben. Daher sollte die Entscheidung gut überlegt werden.

Per Quereinstieg in die Medien

Doch was ist mit Quereinsteigern, die sich erst spät dazu entscheiden den Schritt in die Medienbranche zu wagen? Auch hier gibt es Einstiegsmöglichkeiten.

Vorteil: Berufserfahrung

Ein Vorteil, den viele Quereinsteiger im Job mitbringen, ist die Berufserfahrung. In erster Linie spielt die Branche, in der sie diese gesammelt haben, gar keine Rolle. Wichtig ist, dass sie bereits gearbeitet haben und sich sozusagen auskennen. Gerade in den sehr praxisorientierten Medien-Jobs sind Quereinsteiger deshalb gern gesehen. Neben ihrer Erfahrung bringen sie meistens auch viel Kreativität und Durchsetzungsvermögen mit – Fähigkeiten, die in der Branche gefragt sind. Oftmals passiert es, dass Praktikanten in einem Unternehmen beschäftigt werden und sich so das Handwerk aneignen, ohne eine anerkannte Ausbildung zu absolvieren. Quereinsteiger haben hier sogar den Vorteil, dass sie bereits einen Studien- oder Ausbildungsabschluss besitzen.

Nachteil: mangelnde Praxis

Quereinsteiger, die einen Job in den Medien wollen, bringen zwar Erfahrung mit, aber häufig in einem vollkommen anderen Beruf. Sie müssen zumeist den gleichen Weg gehen wie junge Absolventen und Studierende, nämlich über Praktika. Das muss jedoch kein Nachteil sein. Zum einen sammeln Sie auf diese Art natürlich Erfahrungen, die Sie für den Quereinstieg benötigen, andererseits können Sie so auch herausfinden, ob der Beruf der Richtige ist. Die Alternative zu Praktika sind Volontariate und Weiterbildungen. Bedenken Sie, dass Praktika zumeist gar nicht oder nur sehr gering bezahlt werden. Das sieht bei einem Volontariat schon anders aus. Allerdings wird es schwer sein, ohne Vorkenntnisse um ein Praktikum herum zu kommen. Während Praktika meist in Vollzeit absolviert werden, lassen sich Weiterbildungen auch neben dem erlernten Beruf absolvieren und sind eine hervorragende Maßnahme um erste Kenntnisse für den Quereinstieg zu erlangen – außerdem lassen sie sich oftmals fördern.

Medienberufe sind beliebt

Allgemein gilt die Medienbranche als sehr attraktives Berufsfeld. Daher streben viele Menschen danach, einen abwechslungsreichen und kreativen Job dort zu ergattern. Eine Antwort, die viele Schul- und Hochschulabsolventen geben, ist der Berufswunsch „irgendwas mit Medien“. Als Quereinsteiger sollten Sie diesen Wunsch auf jeden Fall präzisieren, denn es gibt zahlreiche Optionen, in die Medienbranche einzusteigen. Erst wenn Sie genau wissen, welchen Beruf Sie ergreifen wollen, können Sie sich mit den Anforderungen auseinandersetzen. Das gilt etwa für den geforderten Schulabschluss, Fähigkeiten und Kenntnisse und praktische Erfahrung. Ein Studium erleichtert den Quereinstieg in die Medien meistens erheblich. Dabei ist es oft weniger wichtig, um welchen Studiengang es sich genau handelt. Auch werden Bewerber, die bereits viel praktische Erfahrung vorweisen können, bevorzugt eingestellt.

Je früher Sie sich mit Jobs aus Medienbranche auseinandersetzen, desto besser. Dennoch gibt es kein Patentrezept für den erfolgreichen Quereinstieg. Da die Branche sehr beliebt ist, sollten Sie sich darauf einstellen, einschlägige Praktika zu absolvieren.

Abschluss nachholen

Für langjährige Quereinsteiger, die die nötige Medienerfahrung mitbringen aber keinen Abschluss haben, können diesen mit einer so genannten externen Prüfung nachholen. Voraussetzung ist, dass die Ausübung der beruflichen Tätigkeit die reguläre Ausbildungszeit um eineinhalb Jahre überschreitet. Dauert die reguläre Ausbildung also drei Jahre, so sind Sie nach viereinhalb Jahren in dem Beruf berechtigt, die Abschlussprüfung als Externer durchzuführen.

Literatur

Jobs in den Medien

Zwei Berufe aus der Medienbranche sind Mediendesigner und der Mediengestalter für Bild und Ton. Der Studiengang Mediendesign schließt mit dem Bachelor of Arts ab. Aufgaben beinhalten das Konzipieren und das Gestalten etwa von Zeitschriften, Broschüren und Leuchtreklamen. Außerdem gehören die Marktanalyse und das Erstellen von Werbekonzepten zu der Arbeit. Kenntnisse in der Kommunikation, im Management, im Projektmanagement und Wirtschaftsfächern werden vermittelt und somit bei Bewerbern vorausgesetzt. Allein hier zeigt sich, dass auch Quereinsteiger in den Medien eine gute Chance haben, da diese Fähigkeiten auch in anderen Studiengängen vermittelt werden.

Die Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton dauert drei Jahre und wird je nach Interesse bei Rundfunk- und Fernsehsendern oder bei Filmproduktionsfirmen absolviert. Es werden hauptsächlich Bild- und Tonaufzeichnungen bearbeitet. Wenn Sie an dieser Arbeit interessiert sind und einen Quereinstieg planen, können Sie sich dementsprechend weiterbilden. Ein Praktikum auf diesem Gebiet hilft auch Fähigkeiten weiter auszubauen, um letztlich den Quereinstieg zu schaffen.

Per Quereinstieg zum Immobilienmakler

Nicht nur als Angestellter eines größeren Maklerunternehmens, sondern auch als Selbstständiger haben Sie gute Chancen, sich im Maklerberuf zu etablieren. Die Mitarbeit in einem Unternehmen bietet sich für den Quereinstieg vorerst an, der Einstieg in den Beruf ist auch nebenberuflich möglich.

Ausbildung zum Immobilienmakler

Es gibt keine klassische Ausbildung, um Immobilienmakler zu werden. Quereinsteiger, die Immobilien verkaufen wollen, haben deswegen gute Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg als Immobilienmakler. Ein Makler zeichnet sich durch seine kommunikative und kontaktfreudige Art aus, besitzt daneben auch Verkaufstalent und Überzeugungskraft. Diese Fähigkeiten werden nicht in der Schule gelehrt. Trotzdem sind kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Grundwissen von Vorteil. Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann bereitet dementsprechend auch auf den Maklerberuf vor. Da es aber keine geregelte Ausbildung gibt, um Makler zu werden, sind viele Quereinsteiger aus anderen Branchen in diesem Beruf zu finden.

Immobilienmakler benötigen eine behördliche Erlaubnis nach der Gewerbeordnung, die von der zuständigen Gemeinde erteilt wird. Sehr hilfreich, wenn auch nicht unbedingt erforderlich, ist der Lehrgang „Immobilienmakler (IHK)“, der mit einem entsprechenden Zertifikat abschließt. Er vermittelt das erforderliche Handwerkszeug. Diesen können Quereinsteiger auch ohne kaufmännische Ausbildung absolvieren.

Natürlich gibt es auch noch weitere Möglichkeiten der Qualifizierung bis hin zu einem Studium im Bereich Immobilienwirtschaft. Dieses kann zum Beispiel per Fernstudium auch neben dem Beruf absolviert werden. Inhalte, Dauer und weitere Informationen zu Fernstudiengängen erhalten Sie auf den Seiten der Studiengangsanbieter. Wichtig ist natürlich das Zertifikat, das den Abschluss dokumentiert. Planen Sie, sich nach dem Quereinstieg als Makler selbstständig zu machen, ist es sinnvoll, eine Ausbildung oder einen Lehrgang zu absolvieren, da Sie Kunden damit zeigen können, dass Sie Ahnung von der Immobilienbranche haben.

Nützlich zu wissen

Ein Makler lebt vor allem auch davon, dass er ausreichend Projekte für seinen Verkauf akquirieren kann. Gute Kontakte zu potenziellen Kunden sind wichtig und manche Geschäfte lassen sich erst nach Jahren verwirklichen. Geduld ist also gefragt. Zufriedene Kunden empfehlen Sie an andere Kundschaft weiter und so steigern Sie Ihr Ansehen in der Branche und bauen sich letztlich ein immer größer werdendes Geschäft auf. Ein derartiges Netzwerk ist wichtiger als die richtige Ausbildung. Besonders als Quereinsteiger sollten Sie deswegen von Anfang an Kontakte in der Immobilienbranche knüpfen. Hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen Einstieg in die Immobilienbranche finden sich zudem in der Literatur auf amazon.de.

Gute Kenntnisse über das Immobiliengeschäft sind dabei unerlässlich. Gerade ein Kauf oder Verkauf ist für die Kunden ein großer Schritt bei dem Sie Ihnen beistehen. Haben die Kunden das Gefühl, dass Sie hilfsbereit, vertrauenswürdig und ehrlich sind, dann werden diese Sie gerne weiterempfehlen. Bedenken Sie daher, als Quereinsteiger in der Immobilienbranche sehr viel Wert auf Freundlichkeit zu legen. Wie in jedem Dienstleistungsberuf, beispielsweise der Gastronomie, sind Sie von Ihren Kunden abhängig.

Literatur

Die Arbeitszeit

Als Makler sind die Arbeitszeiten flexibel. Das bedeutet, dass Sie Ihre Arbeitszeiten legen können, wie es Ihnen passt. Jedoch gilt natürlich, dass der Kunde König ist. Zwar können Sie kategorisch ablehnen am Wochenende und in den Abendstunden zu arbeiten, aber dann werden Sie voraussichtlich nicht sehr erfolgreich als Makler. Das bedeutet nicht, dass Sie einen Termin nicht dennoch auch einmal verschieben oder absagen dürfen.

Verwandte Dienstleistungen

Oft werden Immobilien auch zu Kapitalanlage gekauft, und die spätere Verwaltung der Immobilie wird in fremde Hände gelegt. Das ist für einen aktiven Immobilienmakler eine gute Gelegenheit, in die Hausverwaltung quer einzusteigen. Dies kann sich bis zur selbstständigen Suche nach Mietern oder der Einstellung des Hausmeisters ausdehnen, und auch die Nebenkostenabrechnungen für die Mieter können dazu kommen. So wird aus einer einmaligen Dienstleistung dann ein Dauerverhältnis, das entsprechend dem Vertrag laufende Einnahmen bringt.

Als Quereinsteiger in Immobilien haben Sie vielerlei Möglichkeiten, die sich nicht allein auf den beliebten Beruf des Immobilienmaklers beschränken.

Quereinstieg in die Pflege

Der ambulante Pflegebereich

Vor allem im ambulanten Bereich werden Mitarbeiter gesucht. Für den schnellen Quereinstieg ist der Pflegehelfer interessant; diese absolvieren in der Regel einen Pflegebasiskurs, der einen Umfang von 200 Stunden hat. Das Rote Kreuz bietet solche Kurse für unter 500 Euro an. Ambulante Dienste erwarten jedoch meistens eine Fahrerlaubnis.

Im ambulanten Bereich suchen sich die Pflegefälle das Geschlecht der Pfleger selber aus. Zumeist werden Frauen gewünscht, weswegen gerade in diesem Bereich verstärkt nach weiblichen Mitarbeitern gesucht wird. In Ballungszentren liegt die Gefahr, als Pflegehelferin arbeitslos zu werden, fast bei null. Auch männliche Pflegehelfer werden in Metropolregionen immer häufiger eingestellt, da sich die Arbeitgeber es kaum leisten können, Bewerber abzulehnen. Jobs in der Pflege können also eine gewisse berufliche Sicherheit bieten.

Berufsmöglichkeiten gibt es im ambulanten Bereich zahlreiche: Zu einem großen Teil werden Jobs aus der Pflege auch vom Arbeitsamt gefördert und sind eine gute Gelegenheit für Quereinsteiger, die sich beruflich verändern wollen.

Betreuungsassistent

Ein Betreuungsassistent ist für demenzkranke Menschen zuständig. Die Ausbildung dauert zwar nur wenige Wochen, aber es werden Bewerber bevorzugt, die den Pflegebasiskurs absolviert haben. Dieser wird oftmals vom Arbeitsamt finanziert. In jedem Fall lohnt sich der Kurs, wenn Sie planen, als Quereinsteiger in einen Pflegeberuf zu wechseln.

Heilerziehungshelfer

Eine verkürzte Ausbildungszeit gibt es auch bei dem Beruf des Heilerziehungshelfers. Die Ausbildung für diesen Pflegeberuf, in dem vor allem mit behinderten Menschen gearbeitet wird, dauert ein Jahr. Allgemein wird sehr stark nach Bewerbern für diese Ausbildung gesucht, da die Arbeit sehr fordernd und belastend ist. Die Pflege von geistig und körperlich behinderten Heimbewohnern wird oft als große Herausforderung angesehen. Selbst im Vergleich zu der Pflege von älteren Menschen wird die Arbeit mit beeinträchtigten Menschen als weitaus schwerer empfunden. Hier werden meist Quereinsteiger eingestellt, die bereits Erfahrungen in der Pflege mitbringen.

Krankenhausumfeld

Beliebte Jobs in der Pflege finden sich im Krankenhaus. Kranken-Pflege-Assistenten durchlaufen ebenfalls eine Ausbildungsdauer von einem Jahr. Abhängig von dem Bundesland werden in Krankenhäusern auch Stationshilfen und Patientenbegleiter ohne jegliche Vorerfahrung eingestellt – das bietet sich für den Quereinstieg an. Deren Aufgabe ist es, Essen zu den Patienten zu bringen oder Betten zu transportieren. Für die Reinigung von OP-Räumen werden Quereinsteiger zu Sterilisationsassistenten ausgebildet, auch diese Ausbildung lässt sich schnell absolvieren. Das Rote Kreuz bietet weiterhin auch kurze Ausbildungen in Pflegeberufen, etwa zum Rettungsdiensthelfer an. Wenn Sie mehr Zeit investieren, ist es auch möglich, sich als Quereinsteiger zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen.

Arbeit im Gesundheitswesen

Für Quereinsteiger, die sich in der Pflege selbstständig machen wollen, ist betriebswirtschaftliches Verständnis und eine kundenorientierte Unternehmerpersönlichkeit unerlässlich. Die Heilpraktikerprüfung des zuständigen Gesundheitsamtes befähigt Sie, einer Tätigkeit als Heilpraktiker nachzugehen. Bedenken Sie jedoch, dass die Kurse für diese Prüfung oftmals sehr teuer sind und Sie diese Kosten alleine tragen. Für die Prüfung ist die Teilnahme an den Kursen keine Pflicht. Dennoch fallen auch Kosten für die Prüfungsgebühr an. Wie viel Sie für die Prüfungsanmeldung bezahlen müssen, hängt vom Bundesland ab. Als Heilpraktiker sind Sie einer großen Konkurrenz ausgesetzt, weswegen dieser Schritt gründlich überlegt sein will. Viele Quereinsteiger wagen es dennoch, sich selbstständig zu machen: So gibt es etwa auch Gesundheitsberater, Typ-Berater und selbstständiger Fitness- oder Personal Trainer.

Gesetzlicher Betreuer

Es gibt viele weitere Wege, um als Quereinsteiger einen Job in einem Pflegeberuf zu finden. Gesetzliche Betreuer werden vom Vormundschaftsgericht bestellt, wenn Volljährige wegen Erkrankung oder dergleichen ihre Angelegenheiten nicht selber regelen können. Es besteht die Möglichkeit, sich als gesetzlicher Betreuer bei den regionalen Betreuungsbehörden wie Gesundheits- oder Jugendamt registrieren zu lassen. Zwar ist keine Ausbildung vorgeschrieben, aber Voraussetzung sind gute Rechts- und Verfahrenskenntnisse. Hier ist der Quereinstieg erfolgsversprechend, wenn Sie durch Ihre bisherige Ausbildung bereits juristische Erfahrungen sammeln konnten.

Arbeit mit Kindern

Um mit Kindern zu arbeiten, bedarf es für den Quereinstieg fast immer eine Zusatzausbildung, die längere Zeit in Anspruch nimmt. Als Tagesmutter sind Sie grundsätzlich auf selbstständiger Basis beschäftigt. Aber Jugendämter und private Bildungsträger bieten Kurse wie „Qualifizierung von Tagespflegepersonen“ an. Die Tätigkeit eignet sich aufgrund der begrenzten Kinderanzahl jedoch nur als Nebenverdienst. Streben Sie an in Kindergärten als Erzieher zu arbeiten, müssen Sie in den meisten Bundesländern eine dreijährige Ausbildung zum staatlich geprüften Erzieher absolvieren.

Tipps

Bevor Sie als Quereinsteiger in die Pflege einsteigen, sollten Sie ein Praktikum durchführen. Jobs in der Pflege sind sehr belastend. Schicht- und Wochenendarbeit gehören dazu genauso wie eine oftmals magere Bezahlung zum Berufsalltag. Damit Quereinsteiger keine bösen Überraschungen erleben, bietet es sich an die Arbeit vorher genau zu inspizieren und auszuprobieren. Das ist auch mit Zeitarbeit möglich.

Vom Quereinsteiger zum Coach

Was Coaching überhaupt ist

Der Beruf des Coachs beschreibt eine Vielzahl von Trainings- und Beratungskonzepten zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher oder beruflicher Ziele und der dazu notwendigen Kompetenzen. Es gibt keine staatlich anerkannte Ausbildung, um in dem Beruf zu arbeiten oder wissenschaftlich fundierte Qualitätsstandards. Die Branche ist für den Quereinstieg damit besonders geeignet.

Die Qualitätsspanne ist dabei breit gefächert, weswegen bei der Auswahl der Angebote Vorsicht geboten ist. Coaching findet sich in verschiedenen Bereichen, sowohl im medizinischen, im Management oder auch im Leistungssport. Allgemein zusammengefasst geht es um die professionelle Beratung im beruflichen Bereich. Es gibt verschiedene Konzepte und Ausrichtungen, Gruppen- und Einzel Coachings.

Wo? Wie lange? Wie teuer?

Da es sich nicht um eine gesetzlich geregelte Ausbildung handelt, kann diese in verschiedenem Umfang und an diversen Stellen absolviert werden. Fernstudien, Wochenendseminare, Bildungsurlaub oder lokale Kurse sind unter anderem möglich. Die Lerninhalte sind unabhängig von der Ausrichtung und Spezialisierung meist ähnlich aufgebaut. Prinzipiell geht es bei dem Beruf darum, das Selbstwertgefühl des Kunden zu stärken und das Konfliktpotenzial zu erhöhen.

Angebote gibt es dabei sehr viele. Analysieren Sie einzelne Offerten und entscheiden Sie sich nicht gleich für das Erste, das Sie sehen. Es gilt zu beachten, welche Kosten anfallen, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lange sie dauert. Bedenken Sie, dass eine derartige Ausbildung sehr teuer ist. Andererseits ist es möglich sie neben dem Beruf zu absolvieren, sodass Sie Ihren Lebensunterhalt neben dem Quereinstieg weiterhin bestreiten können. Angebote finden Sie voranging im Internet. Wenn Sie bereits Coaches oder jemanden, der einen in Anspruch genommen hat, kennen, sollten Sie nach Erfahrungen und Tipps für den Quereinstieg fragen.

Einsatzgebiete

Hier sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Je nachdem wofür Sie sich interessieren, können Sie sich in diese Richtung auch ausbilden. Neben den oben bereits genannten Möglichkeiten wie dem Einsatz in der Medizin, im Management oder im Leistungssport ist eine beliebte Ausbildung die zum Personal- oder zum Life-Coach. Dabei werden Kunden in persönlichen Themen gecoacht. In diesen Bereich fallen unter anderem Entscheidungs-, Ehe-, oder Karriereprobleme. Auf eine Karriere als Unternehmensberater ist denkbar. Die Aufgabe des Personal-Coach ist es, den Kunden dabei zu unterstützen, eigene Lösungswege zu finden und individuelle Potenziale zu entfalten. Mit einer derartigen Ausbildung stärken Sie auch Ihre eigene Persönlichkeit. Eine Karriere im Coaching biete sich für Quereinsteiger an, da Sie viele der Probleme selbst durchgemacht und gelöst haben.

Mit einer Coaching-Ausbildung zum Quereinstieg

Mit einer Ausbildung im Coaching können Sie als Quereinsteiger in vielerlei Hinsicht punkten. Zum einen eröffnet sich die Möglichkeit, sich als Coach selbstständig zu machen. Andererseits dient Ihnen eine derartige Ausbildung auch als sinnvolle Ergänzung ihres Lebenslaufs, die Ihnen bei einem Quereinstieg in eine andere Branche behilflich ist. Gerade auch für Menschen in Führungspositionen sind Fähigkeiten, die beim Coaching gefragt sind von Vorteil. Sie lernen dabei, Ihre Mitarbeiter zu motivieren und sie auch in schwierigen Zeiten zu führen. Doch auch wer einen Quereinstieg in einen Beruf mit viel Konfliktpotenzial und Kommunikationsbedarf plant, ist mit Coaching gut beraten.

Literatur für den erfolgreichen Coaching-Einstieg

Für angehende Coaches gibt es eine Reihe informativer Fachliteratur mit Tipps für eine erfolgreiche Existenzgründung sowie handwerkliche Praxistipps zu verschiedenen Coachingmethoden.

Neben dem methodischen Handwerk benötigen Coaches für eine erfolgreiche Laufbahn (Selbst)Marketing-Kenntnisse für die Kundenaquise. Das folgende Fachbuch erleutert Marketing-Strategien für Coaches:

Problematik

Coaching gilt nicht nur als positives Mittel zur psychologischen Stärkung von anderen Menschen, sondern es wird auch oftmals negativ angesehen. Da es keine staatlich anerkannte Ausbildung gibt, fehlen die Qualitätsstandards. Es fehlen auch Nachweise darüber, ob und wie Coaching tatsächlich wirkt. Dennoch gibt es zahlreiche Angebote im Coaching als Quereinsteiger Karriere zu machen. In Deutschland gibt es über 20 Coaching-Verbände, die ihre Ausbildungen für 13.000 Euro und mehr anbieten. Die Qualität lässt sich zum Teil an dem Preis-Leistungs-Verhältnis ablesen.

Wer eine Ausbildung im Coaching plant, muss sich vorher gut informieren. Es ist sehr wichtig zu verstehen, in welcher Hinsicht sich die Ausbildung inhaltlich, methodisch und qualitativ von anderen Ausbildungsgängen in den Bereichen Training, Pädagogik, Beratung, Psychologie, Management- oder Personalentwicklung unterscheidet.

Quereinstieg in die Politik

Deswegen ist die Politik auch nicht als klassische Quereinstiegsbranche zu sehen, denn in den seltensten Fällen klappt die Karriere auf Knopfdruck. Vielmehr müssen langjährige Netzwerke aufgebaut und gepflegt werden. Am Anfang des Quereinstiegs in die Politik steht deswegen fast immer der Eintritt in eine Partei.

Klischee und Wahrheit

Es gibt viele Klischees und Stereotypen über Berufspolitiker. So werden sie gerne als unfähig, entscheidungsschwach und unehrlich angesehen. Sie denken nur an sich selbst, bestenfalls vielleicht auch noch an ihre Partei, aber der Bürger zuhause ist ihnen egal. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen denken, sie wären bessere Politiker. Doch der Beruf des Politikers ist sehr anspruchsvoll und vielschichtig.

Wer plant, in die Politik quer einzusteigen, hat einen langen Weg vor sich. Zwar kann die sogenannte „Ochsentour“ oftmals umgangen werden, aber nicht immer. Die Ochsentour beschreibt den mühsamen Verlauf der Politikerkarriere. Diese beginnt zumeist ganz unten, etwa in Orts- oder Kreisverbänden. Von dort aus arbeiten sich Politiker hoch, doch auch das ist nicht sicher. Eine politische Karriere ähnelt der eines Spitzensportlern. Erfolgreich und weit nach oben kommen nur die Besten, die, die sich am erfolgreichsten durchsetzen und am meisten Talent haben.

Quereinsteiger sind Hoffnungsträger. Dieses Klischee ist ebenso beherrschend wie das des faulen, unehrlichen Berufspolitikers. Wer freiwillig, ohne ein Studium der Politikwissenschaften, als Quereinsteiger in die Politik einsteigt – so die Überlegung – ist von dem Beruf absolut überzeugt und setzt sich viel stärker für wichtige Anliegen ein. Diesen Erwartungen gerecht zu werden ist für Quereinsteiger fast unmöglich. Natürlich machen sie ebenso Fehler wie Berufspolitiker. Wenn nicht sogar mehr. Dennoch gilt, dass sich die Politik für Quereinsteiger eignet. Sie sind dort gern gesehen. Anforderungen gibt es jedoch trotzdem.

Wer oder was sind Politiker?

Politiker benötigen einige Qualifikationen, um erfolgreich zu sein. Es gibt keine direkte Ausbildung für die Karriere in der Politik. Vielmehr zählen bestimmte Fähigkeiten, die Politiker besitzen sollten. So ist es wichtig, dass sie Instinkt und Einfühlungsvermögen besitzen. Die Fähigkeit, zuhören zu können ist genauso elementar wie jene, ein guter Redner zu sein. Entscheidungskompetenz, ein Gespür für das richtige Timing, Selbstvertrauen und Entschlussfreude gehören ebenso zu den Voraussetzungen. Verlässlich, fair und geduldig, gesellig, kontraktfreudig, selbstinszenierend gegenüber den Medien, anständig und vorbildhaft, auch das sollen Politiker sein – selbst wenn das Berufsbild in der Öffentlichkeit ein anderes ist. Auch sind dies alles keine Fähigkeiten, die Sie in einer speziellen Ausbildung oder einem speziellen Studium erlangen, sondern zu den sogenannten Soft-Skills gehören. Generell gilt, dass Quereinsteiger mit einem abgeschlossenen Studium größere Chancen haben. Die Art des Studiums hingehen spielt keine Rolle.

Learning by doing – Politiker werden

Die Politik gilt allgemein als eine Art „Kunst“. Zumindest lässt sie sich nicht einfach lehren wie viele andere Berufe. Daher gibt es auch keine feste Aufgabenstruktur. Fragen wie, etwa was genau Politiker arbeiten sind, nicht zu beantworten, weil die Antwort abhängig von zu vielen Faktoren ist. Jedes Amt oder Mandat, das ein Politiker im Laufe seiner Karriere innehat, erfordert verschiedene Fähigkeiten und Qualifikationen. Ihr „Handwerk“ lernen Politiker allein durch praktische Anwendung.

Am besten haben Sie sich schon als Kind oder Jugendlicher für Politik interessiert, sind Verbänden oder einer Partei beigetreten. Ansonsten stammen viele Quereinsteiger in der Politik aus Wirtschaft und Verwaltung. Tatsächlich sind sich die Gebiete äußerlich recht ähnlich. Dennoch besteht die Möglichkeit, aus anderen Branchen quer einzusteigen. Politisches Wissen und Verständnis ist allerdings ein absolutes Muss.

Literatur

Quereinstieg: gescheitert

Eine Besonderheit der politischen Branche ist, dass fast jeder ein Quereinsteiger ist. Die Kunst besteht also nicht darin, sich gegenüber besser Qualifizierten durchzusetzen, sondern darin sich generell durchzusetzen und Stimmen für sich zu gewinnen. Wem diese Tatsache als Vorteil erscheinen mag, der hat nur auf den ersten Blick recht: Es darf nicht vergessen werden, dass die Anforderungen in der Politik generell hoch sind und die Konkurrenz, gerade wegen der niedrigen Eintrittbarrieren, stark.

Und auch wer es in eine Position schafft, in der er von der Politik leben kann, hat keinen leichten Job und muss sich ständig unter Beweis stellen. So leicht es im Fernsehen auch aussieht, der Beruf ist zeitraubend, arbeitsintensiv und erwartungsüberfrachtet. Sich durchzusetzen ist nicht immer einfach. Entscheidungen, die Sie treffen, müssen Sie nicht selten mehrfach begründen und verteidigen. Ohne Diskussions- und Rechtefertigkeitsbereitschaft ist die Karriere als Politiker nicht möglich.

Stolpersteine bieten sich viele – aber auch viele Chancen. Um sich als Quereinsteiger in der Politik durchzusetzen, brauchen Sie ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Leistungsvermögen. Wer ernsthaft eine politische Karriere anstrebt, sollte sich zunächst nebenberuflich engagieren. Suchen Sie sich anfangs kleinere Aufgaben und arbeiten Sie sich nach oben. Geben Sie Ihren erlernten Beruf erst auf, wenn Sie sich ganz sicher sind, dass Sie eine Zukunft in der Politik haben – selbst Landtagsabgeordnete haben nicht selten noch einen zweiten Beruf.

Vom Quereinsteiger zum Unternehmensberater

Das Unternehmen Droege & Company etwa hat 2006 bei 40 vorgenommenen Neueinstellungen 36 Quereinsteiger eingestellt. Auch bei anderen Firmen sind viele Mitarbeiter durch den Quereinstieg in den Beruf Unternehmensberater gelangt.

Berufserfahrung wichtiger als Hochschulabschluss

Bei der Kundenberatung legen immer mehr Kunden Wert auf Berufserfahrung. Deswegen sind Hochschulabsolventen oft nicht die erste Wahl bei den Unternehmen. Quereinsteiger bringen zwar mit unter keine fachspezifischen Kompetenzen mit, können aber oft mit praktischen Erfahrungen punkten.
Früher war es üblich, dass die Jahrgangsbesten der Hochschulen von den Beratungsunternehmen direkt eingestellt wurden. Allgemein wird zwischen quer einsteigenden Absolventen und Bewerbern mit Berufserfahrung unterschieden. So sind bei den Berufseinsteigern etwa keine kaufmännischen Kenntnisse Pflicht, bei den Berufserfahrenden hingegen meistens schon. Wer bereits kaufmännische Erfahrung gesammelt hat, dem bieten sich gute Chancen, als Quereinsteiger Erfolg zu haben.

Um den Beruf des Unternehmensberaters auszuüben, bedarf es keiner spezielle Ausbildung – was den Job bei Quereinsteigern beliebt macht. Zwar handelt es sich bei den meisten Beratern um Absolventen eines BWL-Studiums, doch der Quereinstieg aus anderen Bereichen ist ebenso möglich. Sehen Sie sich die Firmen genau an, denn einige bevorzugen Quereinsteiger mehr als andere. Unabhängig davon, wie Sie in die Branche einsteigen, ist Fachwissen auf dem beratenden Gebiet elementar. Je größer das Fachwissen, desto besser sind die Aussichten auf eine Anstellung.

Zeigen Sie also, dass Sie Ahnung haben. Haben Sie etwa eine Ausbildung im chemischen Bereich absolviert, können Sie Pharmaunternehmen beraten. Planen Sie den Quereinstieg in eine fachfremde Branche ist es möglich Ihr Fachwissen in Form von Zeugnissen über Weiterbildungen nachzuweisen. In der Unternehmensberatung zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung, die den damit wird Quereinstieg erleichtern können.

Mitarbeiter im Beratungsbereich sind gesucht

In Deutschland werden ständig qualifizierte Mitarbeiter für den Beruf des Beraters gesucht. Quereinsteiger haben es in der Unternehmensberatung aufgrund verschiedener Faktoren relativ einfach. Der Zugang zu der Tätigkeit ist nicht reglementiert, es existiert auch kein explizites Berufsrecht. Allerdings gilt, dass in der Regel ein Hochschulstudium vorausgesetzt wird. Bevorzugt werden weiterhin solche Absolventen, die fundiertes Wissen im kaufmännischen wirtschaftlichen Bereich mitbringen. Dennoch haben Quereinsteiger in diesem Beruf gute Chancen.

Die Anforderungen, die an angehende Unternehmensberater gestellt werden, sind überdurchschnittlich hoch. Nicht nur auf die fachlichen Kenntnisse wird in dieser Branche geachtet, sondern auch auf persönliche Merkmale. Schlüsselqualifikationen sind unter anderem Lernbereitschaft, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Kommunikationskompetenz. Um als Experte von Kunden akzeptiert zu werden, müssen sie diese von ihren Branchenkenntnissen überzeugen – dies gilt insbesondere für Quereinsteiger. Letztlich zählt es nicht, ob sie ihr Wissen durch ein Studium oder eine Weiterbildung erworben haben, allerdings müssen Quereinsteiger damit rechnen, mehr Überzeugungsarbeit zu leisten.

Wer in die Unternehmensberatung quereinsteigen will, sollte selbstbewusst auftreten und sein Wissen gut verkaufen können. Ist der Einstieg geschafft, sind die Karriereaussichten vielversprechend: Viele spätere Top-Manager haben ihrer ersten Erfahrungen als Unternehmensberater gemacht und auch bei Universitätsabsolventen steht der Beruf ganz oben auf der Liste.

Literatur für Consulting und Unternehmensberatung

Praktische Tipps und Hinweise für den Einstieg in die Unternehmensberatung finden Sie u.a. in folgenden Büchern:

Als Quereinsteiger in die Tourismusbranche

Die expandierende Tourismusbranche sucht Mitarbeiter mit vielseitigen Kenntnissen – hier können insbesondere Quereinsteiger punkten. Viele dieser Kenntnisse sind aber nicht Gegenstand geregelter Ausbildungsgänge: Einerseits wird für die Jobs eine hohe Qualifikation gefordert, andererseits gibt es nicht genügend Möglichkeiten, diese Qualifikationen auch gezielt zu erwerben.

Die Branche bietet sich für den Quereinstieg also ideal an. Sie bringen für die einzelnen Berufe spezielles Wissen und Einsatzbereitschaft mit. Das, was ihnen für den Job noch fehlt, kann leicht erlernt werden. Dies geht am Besten in einem „Training on the Job“, denn das kostet beide Seiten die geringste Mühe, verringert den Zeitaufwand und spart Geld.

Voraussetzung: Fremdsprachen und Kontaktfreudigkeit

Sprachkenntnisse sind für den Quereinstieg in den Tourismus von entscheidender Bedeutung. Englisch ist heute bei vielen Jobs schon fast selbstverständlich. Kommt noch eine weitere, vielleicht sehr spezielle Fremdsprache hinzu, ist der Reiseleiter schon fast perfekt. Was Sie vorher gemacht haben, ist dabei oft zweitrangig.

Eine weitere wichtige Voraussetzung um es als Quereinsteiger in die Tourismusbranche zu schaffen, ist die sozial Kompetenze. Wie in allen Servicebranchen steht der Kunde an oberster Stelle. Nörgelnde Touristen können dabei genauso zum Arbeitsalltag gehören wie Schwierigkeiten mit Behörden im Zielland. Wichtig ist es in jeder Situation ruhig zu bleiben und zu versuchen eine Lösung für die Probleme zu finden. Gut mit Menschen und Konfliktsituationen umgehen zu können, ist eine sogenannte Schlüsselqualifikation für alle Berufe im Bereich Tourismus, die nicht erlernt werden kann – desto wichtiger ist es für den Quereinsteiger damit zu punkten.

Unerlässlich in der Tourismusbranche ist auch Organisationstalent. Nicht immer geht alles den gewohnten Gang. Dann müssen Sie als Quereinsteiger improvisieren, und zwar möglichst so, dass die Urlauber begeistert sind. Wenn das gelingt, gibt es meistens sogar auch noch Trinkgeld.

Vorteil für den Quereinsteiger: Das Hobby wird zum Beruf

Wer schon immer gerne in ferne Länder reisen wollte und es sich nur gelegentlich leisten konnte, kann es als Reiseleiter versuchen. Dennoch bedenken Sie, dass Sie zum Arbeiten in die Ferne fliegen. Des Weiteren ist Fernweh kaum ein ausreichender Grund, um als Quereinsteiger in den Tourismus einzusteigen. Als Reiseleiter sind Sie oft unterwegs, bereisen unterschiedliche Zeitzonen und sind auch nicht vor Überstunden und Wochenendarbeit geschützt. Wählen Sie diesen Beruf nur, wenn es wirklich Ihr Traum ist. Natürlich gibt es auch zahlreiche schöne Seiten an dem Beruf des Reiseleiters. Und langweilig wird es bestimmt auch nicht.

Eine dieser anderen Aufgaben kann beispielsweise die des Animateurs sein. Wer Spaß daran hat, andere Leute zu unterhalten, hat für diesen Beruf die besten Voraussetzungen. Im Vorteil ist auch, wer sich für Sportarten, Musik und andere Entertainmentkategorien interessiert oder selber gerne tanzt und singt. Besitzen Sie zusätzlich noch Organisationstalent und die erforderlichen Sprachkenntnisse, ist dieser Job ebenfalls eine Option für Quereinsteiger.

Quereinsteiger haben auch als Survivaltrainer oder Outdoorguide gute Chancen einen Job zu bekommen. Unbedingt erforderlich sind hier körperliche Fitness, Abenteuerlust, Mut und Naturverbundenheit. Da dies ein Nischenbereich in der Tourismusbranche ist, haben Sie gerade als Quereinsteiger sehr gute Chancen, denn spezielle Ausbildungen gibt es kaum.

Möglich ist der Quereinstieg auch in Clubs und bei Betreibern von Ferienanlagen, die Bedarf an verschiedenen Mitarbeitern haben. So können Sie dort etwa als Kellner oder als Rezeptionist arbeiten.

Der Arbeitgeber will überzeugt sein

Zeugnisse sind für die meisten Jobs zwar nicht dringend erforderlich, doch Sie müssen dem Arbeitgeber beweisen, dass Sie als Quereinsteiger gewisse Kenntnisse und Qualifikationen mitbringen. Hinweise auf private Urlaube, auf Reisen, die Sie organisiert haben, das Diplom einer Sprachschule, der gerade aufgefrischte Erste-Hilfe-Kurs oder ähnliche Nachweise sind einige der Möglichkeiten, um Ihre Qualifikation für den Quereinstieg nachzuweisen. Um in den Beruf einzusteigen, kann es auch hilfreich sein, einem Reisebegleiter zu assentieren oder dem Arbeitgeber beim Gehalt für den ersten Monat entgegen zu kommen. Natürlich müssen die gestellten Anforderungen auf die Dauer erfüllt werden, aber für den Arbeitgeber ist oft ein sehr motivierter Mitarbeiter wertvoller als einer, der zwar alle Kenntnisse zu besitzen scheint, aber bei den Menschen nicht ankommt. Grundsätzlich gilt: Als Quereinsteiger im Tourismus punkten Sie wie in den meisten Berufen mit Soft Skills und einem überzeugenden Auftreten
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Nebenberuflich beginnen?

Starten sie nebenberuflich, vielleicht mit Zeitarbeit, in den Tourismus, schnuppern Sie in die Branche rein, sammeln Erfahrungen, die bei einem vollen Einstieg später von Vorteil sind. Dabei muss es nicht immer in die Ferne gehen, denn auch in unmittelbarer Nähe gibt es Jobs. Vielleicht fangen Sie ehrenamtlich an, Führungen durch die Stadt oder durch bestimmte Gebäude zu begleiten. Sie können sich auch der der Stadtverwaltung auf Abruf bereitstellen, um gegen eine kleine Aufwandsentschädigung Touristen zu führen. Fragen Sie bei einem örtlichen Busunternehmer ob Sie für eine Stadt oder eine Region die Reiseleitung übernehmen können. Viele Wege führen ans Ziel, wenn Sie als Quereinsteiger in den Tourismus einsteigen wollen.

Den Quereinstieg in die Psychologie schaffen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich mit dieser Situation auseinanderzusetzen. Zum einen kann auf einen Studienplatz gewartet und Wartesemester angerechnet werden. Vielen dauert dies aber zu lange, sie wollen sofort mit dem Psychologie Studium anfangen. Je nachdem, wie die Abiturnote ausfällt, ist es möglich einen der begehrten Plätze an einem weniger attraktiven Standort, gegebenenfalls an einer kleinen Uni, zu ergattern. Doch es gibt auch die Möglichkeit des Quereinstiegs in das Studium der Psychologie.

Quereinstieg Psychologiestudium

Eine beliebte und oftmals bewährte Option für das Psychologiestudium ist der Quereinstieg. Bei jedem Studiengang besteht die Chance, quer einzusteigen. Generell bezeichnet der Einstieg in ein anderes, verwandtes Studienfach in ein höheres Fachsemester einen Quereinstieg. Plätze aus höheren Semestern werden frei, weil Studenten das Studium abbrechen, den Studienort wechseln oder Studenten ihren Prüfungsanspruch verwirkt haben. Gerade für das Psychologie-Studium warten viele Quereinsteiger auf Vakanzen. Die freigewordenen Plätze gehen vorrangig an Studienortswechsler, aber wenn noch weitere Plätze frei sind, werden auch Quereinsteiger zugelassen. Allgemein gilt, dass der Quereinstieg in beliebte Berufe öfters versucht wird.

Im Grunde spielt es keine Rolle, was Sie vorab studieren. Wichtig ist, dass Sie Leistungsnachweise in Psychologie erbringen, um sich so den Quereinstieg zu ermöglichen. Ähnliche Studienfächer wie etwa Soziologie machen den Einstieg jedoch leichter und führen meist zwangsläufig zu Veranstaltungen aus dem Fachbereich Psychologie. Die Chancen sind von Uni zu Uni und von Jahr zu Jahr unterschiedlich, daher gibt keine verbindlichen Informationen zu den Erfolgen bei Quereinstiegen in die Psychologie. Rechtlich besteht kein Anspruch auf einen Quereinstieg im Studium, weswegen die Plätze auch nicht eingeklagt werden können.

Eine weitere Möglichkeit für die Psychologie-Ausbildung ist das Absolvieren eines Fernstudiums. Informationen über Anforderungen und Ablauf des Studiums erhalten Sie auf den Seiten der verschiedenen Fernstudien-Anbieter.

Den Quereinstieg in die Psychologie zu schaffen ist in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Auch die Universitäten haben gemerkt, dass einige Studienfächer und Berufe beliebter sind als andere. Spätestens seit den verschulten und kaum flexiblen Bachelor- und Masterstudiengängen haben Studenten wenig Chancen fachfremde Veranstaltungen zu belegen. Dennoch sollten Sie den Quereinstieg in die Psychologie bei starkem Interesse an dem Fach auf jeden Fall versuchen.

Literatur

Einen umfassenden Einblick in die Psycholgie bieten verschiedene Sachbücher, die als Grundlage für einen Quereinstieg in das Fach unverzichtbar sind. Eine Auswahl finden Sie hier:

Psychologie (Pearson Studium – Psychologie)
Richard J. Gerrig, Philip G. Zimbardo

Addison-Wesley Verlag
49,95 Euro

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Faszination Psychologie – Berufsfelder und Karrierewege
Maximilian Mendius (Herausgeber), Simon Werther (Herausgeber)

Springer VS
19,99 Euro

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Das Psychologie-Buch: Wichtige Theorien einfach erklärt
Dorling Kindersley Verlag

Dorling Kindersley
24,95 Euro

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Quereinstieg ohne Abitur

Es gibt auch andere Möglichkeiten, an ein Psychologiestudium zu gelangen. Aufgrund veränderter Zugangsvoraussetzungen ist ein Quereinstieg in die Psychologie möglich ohne ein Abitur vorweisen zu können. Voraussetzung ist jedoch eine abgeschlossene Berufsausbildung und des Weiteren eine zwei- bis fünfjährige Berufspraxis. Dieser sogenannte dritte Bildungsweg gewährt nur einen fachberechtigten Zugang. Haben Sie zuvor eine Ausbildung in einer artfremden Branche wie etwa der Elektronik absolviert, wird der Zugang mit Studium schwer. Dennoch heißt es auch hier, dass die Chancen nicht aussichtslos sind. Sie haben immer auch die Möglichkeit Weiterbildungen zu belegen, die Ihnen bei dem Quereinstieg in die Psychologie helfen. Unabhängig davon, welche Ausbildung Sie absolviert haben.

Ferner können Sie auch ein Fernstudium der Psychologie absolvieren. Dort ist oftmals auch das Studium ohne Abitur möglich. Vor allem für Quereinsteiger, die den Weg in die Psychologie suchen, ist diese eine sehr gute Alternative. Das Fernstudium ist auch berufsbegleitend möglich.